Vom Staatsbruch zum Schieferpark

Die Vergangenheit 1999-2002:
Vom Staatsbruch zum Schieferpark

  • Der Eigentümer hatte die Idee, das Gelände nach Ende des Schieferbergbaus touristisch zu nutzen.
  • Dieser „Schieferpark“ sollte viele Facetten haben: Geschichte und Natur, Handwerk und Ferienwohnungen, Aktivitäten und Ruhe. Viel Geld wurde verbaut, auch in ein Besucherbergwerk.
  • Eigentlich sind die „Zutaten“ für eine erfolgreiche touristische Nutzung – Natur, Gebäude, Ruhe – auch vorhanden.
  • Allerdings waren die Finanzen nicht ausreichend und die Vorstellungen unrealistisch. Zum Beispiel wurde mit durchschnittlich 600 Besuchern am Tag gerechnet.
  • Von 1999-2007 waren große Teile des Geländes an das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e. V. (CJD) verpachtet, das hier Ausbildungsstätten und eine Reitanlage betrieb.
  • 2001 ging die Eigentümer-Firma „Vereinigte Thüringer Schiefergruben“ in die Insolvenz.

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Schieferpark im Dornröschenschlaf