Der Schieferpark im Dornröschenschlaf

Die Vergangenheit 2003-2013:
Schieferpark im Dornröschenschlaf

  • Im Rahmen der Insolvenz übernahm einer der größten Gläubiger, der niederländische Bau-Konzern Koop, das Gelände.
  • Die Sanierung der Gebäude wurde weitgehend vollendet, Teile davon verpachtet (Reitanlage, Restaurant Schieferpark) und vermietet, andere Teile selbst betrieben (Hotel Zur Kaue).
  • Leider wurde das Gelände nicht sinnvoll zoniert und (zu) wenig gestaltet und Notwendiges (Aufenthaltsräume, Wellness …) nicht umgesetzt. Der Betrieb lief auf Sparflamme, einige Pächter (Hotel Schieferpark) waren verlässliche Partner, andere (Reithalle) wechselten häufig.
  • 2006 wurden die Pumpen des Bergwerks abgestellt, bis 2006 entstand so der Schiefersee, das Bergwerk wurde dabei geflutet.
  • 2011 geriet der Koop-Konzern selbst in eine finanzielle Schieflage, der Verkauf des Schieferparks wurde beschlossen.

weiterlesen –> Ab 2013:
Der Schieferpark und neue Perspektiven